Mit diesen Apps und Widgets gelingt der Start mit dem neuen iPhone 5

Inzwischen sind Smartphones im Alltag unverzichtbar. Damit die Alleskönner auch wirklich alle Funktionen beherrschen, die der Nutzer benötigt, kann man sie mit Apps und Widgets optional und individuell verbessern. Mit Veröffentlichung des neuesten iPhones werden auch immer mehr iPhonefähige Apps und Widgets auf dem Markt präsentiert. Hier finden Sie die aktuell besten Apps und Widgets für Ihr neues Smartphone.

 

Dank Skitch werden Bilder professionell

Mit der neuen Panoramafunktion der iPhone-Kamera ist das Foto schnell gemacht. Jedoch fehlt dem neuen Smartphone bislang noch die Software, um Bilder gleich im Anschluss auf dem iPhone 5 zu bearbeiten. Skitch soll hier Abhilfe schaffen. Bei der App handelt es sich um ein einfach zu bedienendes Programm zur Fotobearbeitung. Die kostenlose Software bietet die Möglichkeit, Fotos mit Markierungen zu bestücken oder auch Farbe und Kontrast zu verändern. Die fertig bearbeiteten Bilder können im Anschluss auf dem jeweiligen sozialen Netzwerk veröffentlicht werden.

 

Mit Path oder Pinterest in Kontakt bleiben

Bei der App Path handelt es sich um ein soziales Netzwerk. Mithilfe dieser App können Nutzer mit bis zu 150 Personen aus dem Verwandten- oder Freundeskreis in Kontakt bleiben. Im Gegensatz zu den bekannten Apps und Widgets wie beispielsweise Facebook oder Google Chrome bleibt man bei Path unter sich. Bedingung ist, dass die befreundeten Personen ebenfalls die kostenlose App auf ihrem iPhone installiert haben. Die ebenfalls kostenlose Software Pinterest hingegen knüpft Kontakte ausschließlich über Fotos und kann ganze Netzwerke von begabten Fotografen bilden.

 

News und Feeds dank Readability

Wie der Name der App bereits verrät, handelt es sich bei “Readability” um ein Programm für Leseratten, die auch auf Bilder und Grafiken in den Texten verzichten können. Das Programm filtert aus dem Text die unnötigen grafischen Darstellungen heraus und bietet dem Nutzer ungetrübte und informationsreiche Nachrichten.

Fit in Facebook – so prüfen Sie Ihr Smartphone auf die Konnektivität zu Widgets und Apps von Facebook

Den Status updaten, mit Freunden noch schnell über die Abendgestaltung abstimmen oder einfach nur der Welt mitteilen, wo man sich gerade befindet – Facebook ist längst nicht mehr von den Smartphones wegzudenken. Doch nicht jedes Smartphone ist für die unterschiedlichen Apps und Widgets von Facebook geeignet. Inzwischen muss das Smartphone eine Vielzahl unterschiedlicher Kriterien erfüllen, um mit dem sozialen Netzwerk in Kontakt zu bleiben.

 

Die Auswahlkriterien

Um überall und zu jeder Zeit mit dem weltweit größten sozialen Netzwerk verbunden zu sein, muss ein Handy nicht nur über eine stabile Internetverbindung verfügen, sondern sollte zudem einen leistungsstarken Akku vorweisen, eine hochauflösende Kamera haben und eine nutzerfreundliche Texteingabe bieten. Bei verschiedenen Rankings wurden beeindruckende Ergebnisse diesbezüglich festgestellt: So eignet sich das iPhone beispielsweise überhaupt nicht mehr für Apps und Widgets von Facebook. Mangelnde Akkulaufzeit sowie unkontrollierbare Einschränkungen beim Surfen mit dem vorgegebenen Browser und das inzwischen zu kleine Touchscreen-Display sorgen für eingeschränkte Möglichkeiten, mit den Freunden via Facebook in Kontakt zu bleiben. Wie bei Tests mit anderen Schwerpunkten wurde auch hier wieder deutlich, dass Handys mit einem Android-Betriebssystem besonders gut abschnitten.

 

Social-Network-Sieger

Unter den aktuellen Favoriten für Apps und Widgets von Facebook befindet sich unter anderem das HTC One XL. Der bekannte Alleskönner punktet auch hier wieder mit einem Dualcore-Prozessor und einer langlebigen Akkulaufzeit. Dank des 4,7 Zoll großen Super-LCD-Touchscreens und neuen Bildsensoren ist eine leichte Bedienung der Apps und Widgets garantiert. Ebenso erfolgreich hat sich auch das Samsung Galaxy S3 durch die unterschiedlichen Tests geschlagen. Mit 4,8 Zoll verfügt auch dieses Smartphone über einen großen und bewegungsempfindlichen Touchscreen sowie einen 1,4-GHz-Quadcore-Prozessor. Anders als bei dem HTC One XL konnte hier jedoch vor allem die Kamera bei der Bewertung punkten. Die integrierte 8,0-Megapixel-Kamera hält alle Schnappschüsse in einer brillanten Qualität fest und bietet sogar die Chance, aufgenommene Bilder auf dem Smartphone zu bearbeiten. Nutzer, die zukünftig auf ihr soziales Netzwerk nicht verzichten wollen, sollten vor dem Kauf eines Smartphones also besonders auf die Akkulaufzeit, Internetverbindungsmöglichkeiten sowie einen leistungsfähigen Prozessor und ein hochwertiges Display achten.

Nie wieder verlaufen – Mit Apps und Widgets gelingt die Navigation immer und überall

Laut aktuellen Umfragen des Marktforschungsunternehmens Comscore wird das Navigieren mit Hilfe des Smartphones in Deutschland immer beliebter. So nutzen inzwischen knapp vier Millionen Einwohner verschiedene Apps oder Widgets, um sich sorgenfrei durch neue Städte oder Regionen zu navigieren. Im internationalen Vergleich jedoch gelten die Briten als Navigationsliebhaber und nutzen laut der Marktforschungsumfrage die Navigation des Smartphones am häufigsten.

 

Preise und Umfang

Wer sich früher in einer neuen Stadt nicht auskannte, griff auf Karten oder Städteführer zurück. In der Generation des Web 2.0 ersetzt jedoch das Smartphone seit wenigen Jahren Karte, Kompass und Reiseführer. Die Anschaffung eines Navigationsgerätes ist oftmals sehr kostspielig – auch bei Smartphones. Die Preise unterscheiden sich hierbei vor allem darin, ob das Kartenmaterial „Onboard“, also in den Speicher des Handys geladen, oder bei individueller Anfrage beim Anbieter heruntergeladen wird.

Die Onboard-Speicherung erweist sich hierbei oftmals als zuverlässiger und dementsprechend auch kostspieliger. Andere Angebote hingegen sind häufig kostenfrei. Hierbei muss jedoch immer eine Internetverbindung bestehen, bei der ohne Flatrate ebenfalls hohe Preise anfallen können. Egal welche Variante genutzt wird – eine Internet- beziehungsweise Datenflat ist für die Art von Widgets und Apps immer sinnvoll.

 

Nokia Ovi Maps vs. Navigon Mobile Navigator

Zu den beliebtesten Smartphone Widgets und Apps im Bereich Navigation zählen zweifelsfrei Nokia Ovi Maps und der Navigon Mobile Navigator. Während Navigon häufig bereits bei HTC-Smartphones vorinstalliert ist, können Nokia-Nutzer in den Genuss von Nokia Ovi Maps kommen. Die Ovi-Karten sind für den Nutzer, bis auf die anfallenden Internetgebühren, kostenfrei. Navigon hingegen erhebt eine geringe Gebühr, sofern die Probezeit von 12 Monaten abgelaufen ist und/oder Kartenmaterial außerhalb von Deutschland genutzt werden möchte.

Mit einer Kartengröße von über 180 Ländern und 200 Städten in 3D-Qualität liegt Ovi Maps dank der Unterstützung der Reiseführer Michelin und Lonely Planet derzeit auf dem ersten Platz der kostenlosen Apps und Widgets im Bereich Navigation und eignet sich eher für den handlichen Gebrauch für Fußwege.

Navigon Mobile hingegen erinnert eher an ein Auto-Navigationssystem als an ein Smartphone. Das Programm speichert die Daten bevorzugt Onboard und lädt lediglich Verkehrsmeldungen und aktuelle Infos zum Start des Programms herunter. Ausgestattet mit Fahrspurassistent, einer freundlichen Stimmnavigation sowie Tag- und Nachtmodus, ist es den Preis nach Ablauf der Probezeit sogar wert und bietet mit entsprechender zusätzlicher Ausstattung auch für das Auto ein umfangreiches Navigationsgerät.

Hohe SMS- und MMS-Kosten vermeiden. Die besten Widgets und Apps mit Messenger-Funktion.

In Zeiten umfangreicher Flatrates, die fast alle Nutzerbedürfnisse abdecken, wird beim Schreiben von SMS nur noch selten auf die Kosten und den Umfang der Kurznachrichten geachtet. Dennoch gibt es auch hier verschiedene Nachteile. So sind MMS beispielsweise nur selten in der Gebühr von Flatrates enthalten. Zudem wird das Senden von Kurznachrichten aus dem Ausland zunehmend kostspieliger. Wer sich in Zukunft dennoch kostentechnisch absichern möchte, greift inzwischen auf unterschiedliche Apps und Widgets zurück. Im nachfolgenden finden Sie die beiden beliebtesten Widgets und Apps zum kostenlosen Versenden von Nachrichten jeglicher Art.

 

What’s App

Der What’s-App-Messanger wurde ursprünglich für das iPhone entwickelt. Es sollte eine kostengünstige Alternative zum herkömmlichen Versand von Nachrichten sein. Inzwischen wurde die App jedoch auch für alle weiteren Smartphone-Betriebssysteme erweitert und erfreut sich seitdem großer Beliebtheit. Je nachdem, auf welchem Betriebssystem What’s App installiert wurde, ist die App entweder kostenfrei oder verlangt von dem Nutzer eine Schutzgebühr von 0,79 Euro pro Jahr. Um die App umfangreich nutzen zu können, ist lediglich ein Internetzugang notwendig. Die App ermöglicht einen kostenfreien Versand von Nachrichten, Bildern, Orten und sogar Tonmitteilungen.

 

Viber

Bei der App Viber handelt es sich um eine zu What’s-App-ähnliche Messenger-App. Im Gegensatz zu What’s App verfügt Viber jedoch auch über die Funktion der Internettelefonie. Während bei What’s App lediglich kurze Töne aufgenommen werden können, bietet Viber umfangreiche Möglichkeiten, mehrstündige Gespräche zu führen. Bedingung hierfür ist jedoch nicht nur eine stabile Internetverbindung, sondern auch die Nutzung Vibers durch den Gesprächspartner. Für die Telefonie kopiert die Software alle Kontakte aus dem privaten Telefonbuch und prüft die vorhandenen Kontakte auf Viber. Wer als Viber-Nutzer ausfindig gemacht wird, kann kostenfrei angerufen werden. Die App ist zudem völlig kostenfrei und benötigt keinerlei  Anmeldung oder Registrierungen.

 

Fazit

Für alle Vielschreiber, die sich die Anschaffung einer kostenintensiven Flatrate sparen wollen, reicht lediglich eine Internetverbindung aus, um mit Hilfe der Apps und Widgets kostenfreie Nachrichten zu schreiben oder auch die Telefonfunktionen zu nutzen. Dennoch haben Telefonanbieter bereits frühzeitig diese Lücke entdeckt und bietet seither nur Internetflatrates in Kombination mit SMS-Flatrates oder auch Telefonie-Flatrates an. Für Auslandsaufenthalte eignen sich die Apps und Widgets dennoch und bieten eine günstige Möglichkeit, auch in weiter Ferne mit Freunden und Familie in Kontakt zu bleiben.

Apps und Widgets auf dem iPhone erfolgreich löschen

Jeder kennt das Problem – der Speicher des iPhones ist innerhalb kürzester Zeit voll. Grund hierfür ist nicht nur das reichhaltige Angebot verschiedener Widgets und Apps, sondern vor allem die Schwierigkeit, die unnötigen Programme wieder zu deinstallieren. Mit ein paar Tipps und Tricks kann man das Problem jedoch schnell wieder in den Griff bekommen.

 

Und so geht es

Um Apps oder Widgets zu löschen, sollte man zuerst das unnötige Programm ausfindig machen. Anschließend benötigen Sie lediglich etwas länger als gewöhnlich auf das Symbol des Homescreens zu tippen, und die App fängt an zu wackeln. Neben der Möglichkeit, die App nun an den gewünschten Ort zu verschieben, besteht zudem die Chance, mit Hilfe des „x“-Symbols oben links an dem jeweiligen Symbol der App diese zu löschen. Nachfolgend verschwindet die App von dem Homescreen und von dem iPhone. Mit der nächsten Synchronisation zwischen iPhone und iTunes an dem heimischen Computer werden die neu vorgenommenen Veränderungen des Homescreens beziehungsweise der Programme gespeichert und dauerhaft übernommen. Die Apps und Widgets sind nachfolgend zwar von dem iPhone gelöscht, jedoch bleiben sie bei iTunes weiterhin gespeichert. Somit besteht auch für die Zukunft die Chance, bereits genutzte Apps jederzeit wieder zu installieren.

 

Probleme bei dem Deinstallieren

Jeglicher Versuch, eine App zu löschen, ist gescheitert? Sollte bereits auf dem Homescreen nicht die Möglichkeit bestehen, die App zum Wackeln zu bewegen, kann dies unter Umständen daran liegen, dass die Löschfunktion in den Einstellungen deaktiviert ist. Hintergrund für diese Werkeinstellung ist eine Sicherheitsmaßnahme, damit Nutzer beim erstmaligen Bedienen des Smartphones nicht unabsichtlich wichtige Apps und Widgets löschen kann. Um die Funktion wieder zu aktivieren, müssen Sie einfach im Menüpunkt „Einstellungen“ unter  „Allgemein“ und „Einschränkungen“ die Funktion „Apps löschen“ wieder aktivieren.

Sollten Sie beim ersten Mal in diesem Menüpunkt aufgefordert werden, einen „Einschränkungscode“ einzugeben, können Sie hier einen eigenen vierstelligen Code auswählen, um sicher zu gehen, dass nur Sie Zugriff auf die Einstellungen haben.

Neues Update für Samsung Galaxy S2

Lange haben die Nutzer des Samsung Galaxys S2 auf diesen Moment gewartet, aber das Update auf Android 4.0 steht nun auch ihnen endlich zum Download bereit. Jedoch startete das neue Betriebssystem gerade bei dem Samsung Galaxy S2 mit einigen Problemen.

 

Android 4.0 – Alles im Überblick

Bei dem neuen Betriebssystem der Firma Google handelt es sich grundlegend um eine Verbindung des Smartphone-OS Android 2.3, welches auch unter der Bezeichnung „Gingerbread“ bekannt ist, und dem Tablet-OS Android 3, ebenso bekannt unter dem Namen „Honeycomb“. Übernommen wurden von beiden Systemen verschiedene Funktionen, welche ebenso erweitert wurden. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, denn besonders die Optik des Android-Systems hat eine Aufwertung erfahren. Dank neuer Schriftart „Roboto“ sowie übersichtlicheren Menüstrukturen lassen sich zukünftig Apps und Widgets schneller finden. Zudem ermöglicht der Aufruf eines vorinstallierten Task-Managers nun endlich den Überblick über die im Hintergrund laufenden Apps und Widgets. Mit nur wenigen Berührungen lassen sich hier Widgets und Apps schnell schließen oder auch aufrufen.

Zudem erhalten die Nutzer des neuen Betriebssystems einen detaillierteren Einblick in die Abläufe des Systems und können auf diese Einfluss nehmen. Neben dem Task-Manager findet der Nutzer zudem eine Übersicht über den Datenverbrauch des Smartphones. Damit ist eine Aufschlüsselung der exakten Datenverkehrs-Angaben transparent für den Nutzer offengelegt. Darüber hinaus besteht hierbei sogar die Möglichkeit, eigene Limits für den Daten-Traffic festzulegen und somit zukünftig die eigenen Kosten im Überblick zu behalten.

 

Probleme beim Samsung Galaxy S2

Das Update mit dem neuen Betriebssystem verschaffte dem Handy im Vergleich zu dem Vorgängersystem Android 2.3.4 nur einen kleinen Aufschwung im Bereich der Leistungsfähigkeit. Vorteilhaft war jedoch die neue Ansicht der Apps und Widgets in Form einer übersichtlichen Recent-App-Übersicht. Auf weitere Aufwertungen im Bereich TouchWiz oder auch zusätzlichen Gebieten wurde jedoch zunächst verzichtet. Jedoch stellte sich bereits nach kurzer Zeit bei den Nutzern des Samsung Galaxys S2 heraus, dass die Akkulaufzeit sehr unter dem neuen Google-System litt. Zudem zeigten Tests eine steigende Temperatur des Smartphones an, die sich jedoch nach 48 Stunden allein wieder reguliert.

Die Software macht’s

Smartphones gehören seit einiger Zeit in die Hosentasche eines jeden Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Denn vor allem in eher jungen Gruppen der Mobilfunk-Nutzer werden die kleinen Alleskönner nicht nur zum Telefonieren, sondern auch für viele weitere Anwendungen genutzt. Denn dank der vielen Apps und Widgets hat der Besitzer, sprich Benutzer, auch die Möglichkeit, das Programm-Inventar seines Smartphones angemessen erweitern zu können. So wird aus dem Telefon eine regelrechte Unterhaltungsplattform. Einige nützliche Apps wie der PDF 2 Go Reader erlauben jedoch auch das Öffnen und – falls die Berechtigung vorhanden ist – Bearbeiten von PDF Dokumenten. Einen nochmals größeren Text-Dokumenten-Spaß bieten zudem spezielle Leseprogramme für Word-, Excel- und PowerPoint-Dateien. Das Smartphone kann also nicht nur als Unterhaltungs-, sondern auf Wunsch auch als Arbeitsplattform genutzt werden.
Die Mehrheit der Smartphone-Besitzer nutzt sein Mobiltelefon jedoch eher selten zum Schreiben wichtiger Dokumente. E-Mails stellen da schon wieder eine Ausnahme dar: Dank einer Verbindung mit einem mobilen Funknetz – sei es nun die Turbo-LTE- oder die Schnecken-EDGE-Verbindung – erlaubt das Smartphone das kostenlose Versenden und Abrufen von E-Mails. Der Android E-Mail Dienst ist jedoch mit vielen E-Mail Konten nicht kompatibel: Entsprechende Apps der jeweiligen Web-Anbieter für den problemlosen E-Mail Empfang lassen sich selbstverständlich im Android Markt finden.
Neben den diversen Apps, die sich der Nutzer in der Regel kostenlos herunterladen kann, gibt es übrigens eine ganze Reihe von Sonderfunktionen, die ein jedes Smartphone aufweist, diese jedoch noch erst vom Besitzer richtig angeordnet werden müssen: Widgets. Solche Widgets erlauben, ähnlich wie Apps, eine gezieltere Steuerung, liefern jedoch auch wichtige Basisinformationen, regeln den Handy-Gebrauch und laufen stets als Hintergrundprogramm (werden also durchgängig auf einem der bis zu sieben Homescreens angezeigt). So können zum Beispiel verschiedene Arten an Uhren die Zeit auf besonders stylischen Wegen anzeigen.
Zudem erlauben viele Widgets das Verfolgen von Nachrichten oder die animationsreiche Darstellung von Wetter-Vorhersagen. Auch Kalender, Aufgabenverwaltungen und Terminerinnerungen bieten die “Standard Widgets” einer aktuellen Android Version.
Wer besonders häufig und gerne Musik mit dem Smartphone hört, sollte sich mal nach dem “museek Player” umschauen. Im Grunde handelt es sich dabei auch um eine Art App, gehört streng genommen jedoch in die Kategorie “Widgets”, da das Programm stets auf einem der Homescreens dargestellt ist. Doch egal ob App oder Widget: Mit dem “museek Player” erhält der Benutzer die Möglichkeit, eine wesentlich übersichtlichere Musik-Bibliothek, nette Zusatzfunktionen und intelligente Wiedergabelisten nutzen zu können.