Umso größer, desto besser? Das neue Smartphone iPhone 5 zeigt Macken und Highlights.

Wenige Wochen nach Veröffentlichung des neuen Apple-Smartphones kommen unterschiedlichste Rückmeldungen von den Nutzern weltweit. Neben eingeschlichenen Fehlern, sogenannten Bugs, und Softwareproblemen entdecken Nutzer jedoch auch die neuen Vorteile des iPhone 5.

 

Die unschlagbaren Vorteile

Das neue iPhone 5 überzeugt nicht nur mit einer einwandfreien und dennoch schlichten Optik, sondern vor allem mit seiner makellosen Performance von Apps und Software sowie dem brillanten Display. Grund für die einwandfreie Verarbeitung der Eingaben ist die Dualcore-CPU mit einem Gigahertz Taktfrequenz. Zu den wichtigsten Neuerungen des iPhones 5 zählt vor allem das vier Zoll große Display. Im Gegensatz zu den Vorgängermodellen strahlt das Display mit einer Helligkeit  von 586 cd/m² eindeutig heller. Mit einer Auflösung von 1.136 * 640 Pixeln eignet sich das neue Smartphone vor allem für Apps im Bereich Spiele und Grafik.

 

Die vernichtenden Nachteile

Neben neuen Apps und Funktionen kann das neue Smartphone jedoch auch Nachteile aufweisen. Obwohl das neue Smartphone über die LTE-Funktion verfügt, ist diese nach wie vor nur über die Telekom erhältlich. Da die Technik bei den Konkurrenzanbietern auch in nächster Zeit noch nicht so weit entwickelt sein wird, bleibt ein Vertrag der Telekom für LTE-Begeisterte zunächst unverzichtbar. Ebenso konnte das Betriebssystem iOS6 keine großartigen Erneuerungen vorweisen. So bleibt auch die Auswahl der Programme und Apps nach wie vor auf dem Standard des Vorgängermodells und machen den Erwerb des neuen Modells unwichtig. Für Fans, die sich bereits auf den neuen Lightbolt-Anschluss gefreut haben, ist das neue iPhone 5 wohl eher eine Enttäuschung, denn der Adapter für Bestandszubehör muss separat dazu gekauft werden. Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass ein Kauf des neuen iPhones nicht unbedingt notwendig ist. Für Technikbegeisterte lohnt sich daher eher die Alternative, das Samsung Galaxy S3, welches nach wie vor in Testergebnissen bessere Ergebnisse als das Apple-Smartphone erreicht.

Sparen durch Warten: Smartphones im Sparmodus – die besten Angebote

Dass Angebot und Nachfrage den Wert und Preis eines Produkts maßgeblich bestimmen, ist keine Erfindung der Neuzeit. Dass sich der gleiche Sachverhalt jedoch nun auch bei einem Smartphone bemerkbar macht, schon eher.  So konnte man im Verlauf der vergangenen Monate bereits kurz nach Veröffentlichung neuer Handys einen Preisabsturz der Mobilfunkgeräte bemerken. Im nachfolgenden Abschnitt werden daher unter allen aktuellen Smartphones diejenigen mit dem größten Sparpotential beschrieben.

 

Bis zu 50% sparen durch Warten

Für die Berechnung der prozentualen Angaben wird der aktuelle Marktwert in Vergleich zu dem günstigsten Anbieter des Smartphones gesetzt. Ein Merkmal wurde durchweg bei allen Vergleichen festgestellt -  wer nur drei Wochen nach Release des Smartphones mit dem Kauf wartet, kann bereits erste Prozente sparen.

 

Die Top-Sparsmartphones

Zu den Top drei der am stärksten reduzierten Smartphones zählt das LG P990 Optimus Speed. Seit Release im Februar 2011 wurde der Preis des Smartphones um 46% reduziert. Ein besonderes Highlight des LG Smartphones ist der Tegra-2-Prozessor der Firma NVIDIA, welcher Spiele und Animationen in einer hochwertigen und brillanten Auflösung zeigt. Die durchweg umfangreiche und aktuelle Medienausstattung machen einen Preisvergleich daher lohnenswert, zumal dem Smartphone bei Veröffentlichung ein stolzer Preis von 480 Euro zugesprochen wurde. Auf Platz zwei der Rangliste befindet sich aktuell das Smartphone namens LG Prada Phone 3.0. Während es im März noch 500 Euro kostete, kann das Smartphone inzwischen für 270 Euro erstanden werden. Der Kunde spart somit bis zu 46%. Ausgestattet mit der besten Hardware und Android 4.0 kann man kaum ein günstigeres Smartphone erwerben. Den größten Preissturz konnte jedoch das LG Optimus Black P970 mit 48% verzeichnen. Ausgestattet mit der neuesten Technik und den schnellsten Internetoptionen kann das Smartphone der Firma LG bereits ab 220 Euro erstanden werden.

Nokia und Microsoft präsentieren neuestes Smartphone der Lumia-Reihe in New York

Am 5. September veröffentlichte die Firma Nokia gemeinsam mit dem Hersteller von Betriebssystemen und Apps, Microsoft, in New York die neuesten Modelle der Lumia-Reihe. Das Lumia 820 und 920 punkten mit Pure-Motion-Display mit HD+, einem farbenfrohen innovativen Design sowie einem großen Display und ansprechenden Apps.

 

Das Nokia Lumia 920 beeindruckt mit neuester Technik

Ähnlich zu dem Nokia 808 kommt auch bei dem neuen Lumia 920 die PureView-Technologie zum Einsatz. Anders als vorab angenommen, wird das neue Smartphone jedoch nicht mit einer 41-Megapixel-Kamera ausgestattet, sondern „nur“ mit einer 8,7-Megapixel-Kamera. Grund hierfür scheint die zu aufwendige Unterbringung der Kamera zu sein. Darüber hinaus wurde bei dem Smartphone eine neue Technik des Displays untergebracht, die zukünftig auch Apps in einer hochwertigeren Qualität anzeigen werden. Das Pure-Motion-Display mit HD+ soll zukünftig ein Verschwimmen der Darstellung beim Scrollen verhindern und zu jeder Bewegung präzise Bilder und Apps anzeigen. Auch bei dem Ladevorgang des Akkus haben sich neue Technologien etabliert: So soll das neue Smartphone durch einfaches Auflegen auf ein sogenanntes Charging-Pad per Induktion aufgeladen werden.

 

Der kleine Bruder – das Nokia Lumia 820

Das Nokia Lumia 820 ist nicht nur kleiner im Format, sondern verfügt auch über eine geringere Ausstattung als das Smartphone Lumia 920. Das 4,3 Zoll große Display bietet eine Auflösung von 800 * 480 Pixeln und zeigt somit Apps und Bilder in einer hochwertigen Auflösung an. Gleichgeblieben ist bei dem kleineren Smartphone jedoch die Display-Technik. So wird auch hier auf ein Pure-Motion-Display mit HD+ gesetzt, was sich letztendlich besonders bei der Darstellung von Apps auszahlt.

 

Fazit

Bereits bei der Vorab-Präsentation von Nokia und Microsoft in New York wurde deutlich, dass die Hersteller mit den neuen Modellen nicht nur neue Designs etablieren wollen, sondern sogar neue Maßstäbe im Bereich der mobilen Technik setzen möchten. Die neue Smartphone-Reihe wird voraussichtlich im vierten Quartal 2012 auf dem deutschen Mobilfunkmarkt erscheinen.

Mit diesen Smartphones surfen Sie immer auf der richtigen Welle

Ob mal eben bei Ebay etwas ersteigert oder unterwegs die Bahnverbindung geprüft werden soll – die Internetverbindung war noch nie so wichtig und nützlich wie in der Welt des 21. Jahrhunderts. Um das Surferlebnis zu optimieren, bedarf es nur eines großen Displays, eines schnellen und leistungsfähigen Browsers sowie eines ausdauerstarken Akkus. Doch ein wirklich gutes Smartphone zu finden, welches all diese Funktionen ohne Probleme in sich vereint, ist derzeit nicht einfach. Deshalb finden Sie im nachfolgenden eine kleine Übersicht der drei besten Smartphones zum Surfen.

 

Top-3-Auswahl

Bei der Auswahl der besten Smartphones wurde sorgfältig auf die Browser-Leistung, Darstellung und Exchange-Unterstützung geachtet. Nur einen kleinen Teil hingegen nehmen die Größe und die Darstellung des Displays in der Bewertung in Anspruch. Mit nur zehn Prozent wurde zudem die Akkulaufzeit des Smartphones in die Bewertung der Top-3 aufgenommen. Auffällig ist, dass bei der Auswertung der besten Smartphones alle über das Betriebssystem Android verfügen. So konnten Marktführer mit ihrem Smartphone wie beispielsweise das iPhone oder auch Windows Phone nur auf den letzten Plätzen aufgrund ihrer Displaygröße und Akku-Laufzeit punkten. Das Smartphone „Nokia Lumia 900“ verfügt zwar über ein sehr großes Display, konnte aber aufgrund der schwachen Akkulaufzeit von unter zwei Stunden im Vollbetrieb nicht mal mehr in die Bewertung aufgenommen werden.

 

Die besten Smartphones

Mit dem Smartphone namens „Samsung Galaxy W“ machen Sie derzeit alles richtig. Bei dem Smartphone handelt es sich um einen Ausdauer-Spezialist. Bei vollem Betrieb leistet der Akku im Smartphone bis zu über acht Stunden einen treuen Dienst. Ebenso gut fällt die Qualität des Browsers aus. Ob Zoomen, Scrollen oder Blättern – die Darstellung der Internetpräsenzen auf dem Smartphone lädt stets schnell und genau. Die sehr gute Reaktion auf Touchscreen-Eingaben gleicht letztendlich auch die eher kleinere Größe des 3,7 Zoll großen Displays aus. Ebenso konnten auf den vorderen Plätzen das Samsung Galaxy Nexus i9250 und das HTC One XL ausfindig gemacht werden. Beide Smartphones konnten mit einer sehr guten Akkulaufzeit, einer hochwertigen Auflösung und Größe des Displays punkten. Ebenso beeindruckten sie in Sachen Performance sowie Browser-Leistung.

Mit diesen Apps klappt der Einstieg mit dem neuen Smartphone

Wer sich ein neues Smartphone kauft, kennt das Problem: Alle Apps und Widgets, die man auf dem alten Smartphone hatte, sind nun auf dem neuen nicht mehr vorhanden. Vielleicht wechselt der eine oder andere auch mit dem Smartphone das gewohnte Betriebssystem. Ein Wechsel von Symbian zu Android kann hierbei schnell überfordernd sein. Im Nachfolgenden werden daher die wichtigsten Apps für das neue Android-Smartphone vorgestellt.

 

Surfen mit dem richtigen Browser

Die aktuellen Smartphones bieten dank LTE-Netz die Möglichkeit, vielversprechende Surf-Erlebnisse zu haben – vorausgesetzt man hat den richtigen Browser. In verschiedenen Tests fiel auf, dass der vorinstallierte Browser von Android lediglich die nötigsten Funktionen besitzt, jedoch beim Laden aufwendigerer Seiten schnell versagt. Alternativ sollte der Nutzer sich einen weiteren Browser zulegen. Für Android eignet sich besonders der Browser „Dolphin“. Dank seiner Übersichtlichkeit und Full-Screen-Funktion gilt er inzwischen als unverzichtbar unter Android-Nutzern.

Damit der Nutzer zusätzlich nicht mit unnötiger Malware überschüttet wird, empfiehlt sich stets eine umfangreiche Antiviren-App. Für das Betriebssystem Android eignet sich diesbezüglich vor allem die kostenlose App avast Mobile Security. Sie ermöglicht sorgenfreies und sicheres Surfen auf allen Seiten.

 

Datenverwaltung

Um den Überblick nicht zu verlieren, eignet sich eine Vielzahl unterschiedlicher Datenmanager-Apps. Aktuell sind vor allem die Apps „AirDroid“ und „Dropbox“ empfehlenswert. Das Programm „AirDrop“ ermöglicht sogar einen kompletten Zugriff auf das Smartphone. Andere Programme scheitern häufig bei der Darstellung des internen Speichers, auf welchem sich das Betriebssystem befindet – „AirDrop“ jedoch nicht. In Kooperation mit dem heimischen Computer lassen sich alle Dateien in eine anschauliche Übersicht bringen und somit perfekt verwalten.

Auch der Spaßfaktor sollte bei dem neuen Betriebssystem nicht zu kurz kommen. So ist eine Installation von Musik-Apps wie beispielsweise „SoundHound“ absolut empfehlenswert. Mit Hilfe weniger Klicks kann der Nutzer in kurzer Zeit Titel und Interpret des Songs finden, welcher gerade im Radio läuft. Je nach Wunsch können weitere bekannte Apps wie beispielsweise Youtube oder MyVideo den Musikspaß optimieren.

Windows Phone 8 – das Leben des Smartphones wird neu definiert

Mitte Juni stellte Microsoft in San Francisco die aktuelle Version des Betriebssystems Windows für das Smartphone vor. Windows Phone 8, auch bekannt unter dem Namen Apollo, wurde jedoch auf der Konferenz der Entwickler vor allem für Programmierer und IT-Fachleute präsentiert und diskutiert. Welche Vorteile das neue Betriebssystem für die Endnutzer und das Smartphone bereithält, wird erst kurz vor Release im November offiziell bekannt gegeben. Bereits vorab wurden jedoch schon ein paar Einzelheiten zu Apollo bekannt.

 

Aufgeräumt oder Umgeräumt?

Microsoft räumt mit dem Betriebssystem Windows Phone 8 erst einmal gründlich auf. Dies beginnt bereits bei den grundlegenden Eckpfeilern des Systems. Während Windows Phone 7 noch auch CE basierte, wird Apollo sich einen gemeinsamen Kern mit dem PC-System Windows 8 teilen. Vorteil hierbei ist, dass Programme für Smartphones einfacher auf den Desktop des Handys transportiert werden können und auch die Auswahl von Lowend- sowie Highend-Geräten wachsen wird. Der so genannte Native Code ist hierbei ebenso wichtig. So funktionieren Windows 8 und Apollo mit ähnlichen Treibern. Dadurch können beispielsweise hochauflösende PC-Spiele mit kleinen Änderungen im Grundcode auch auf den Smartphones mit Apollo zum Laufen gebracht werden.

 

Was passiert mit den alten Smartphones?

Besitzer eines alten Smartphones, welches noch mit Windows Phone 7 läuft, können leider nicht Windows Phone 8 auf ihr Smartphone überspielen. Dennoch erhalten diese Smartphones ein großes Update auf Windows Phone 7.8. Genauere Termine für dieses Update oder auch welches Ausmaß das Betriebssystem hat, sind noch nicht bekannt.

 

Erneuerungen

Mit Windows Phone 8 werden zukünftig auch CPUs mit vier Kernen im Smartphone unterstützt. Darüber hinaus wird die Auslösung des Touchscreens auf WXGA mit einer Auflösung von 1.280 * 768 Pixeln hochgestuft. Außerdem erhält das Smartphone den neuen Internet Explorer 10, welcher eine bessere Javascript-Performance sowie einen umfangreicheren Support für HTML 5 verspricht. Auch im Design wird das Smartphone sich verändern. So wird beispielsweise der Startscreen neu definiert und die Live Tiles, oder auch Kacheln genannt, können dann in der Größe skaliert werden. Wie groß die Veränderungen im Design jedoch letztlich sein werden, wird erst mit Veröffentlichung des Betriebssystems bekannt gegeben.

Smartphone gestohlen? Mit einfachen Tricks und Tipps den Schaden in Grenzen halten

Fehlt das Smartphone mal bei wichtigen Terminen, ist es für manche Betroffene nicht nur ärgerlich, sondern auch häufig ein Grund, wieder heimzukehren und den fehlenden Begleiter zu holen. Noch unangenehmer wird es jedoch, wenn das wichtige Utensil gestohlen wurde – und dies kommt häufiger vor, als man annehmen könnte.

 

Immer mehr Bürger verlieren ihr Smartphone

Laut Angaben des Branchenverbandes Bitkom ist bereits mehr als zehn Millionen Bundesbürgern ihr Smartphone abhandengekommen. Während sieben Millionen Bürger ihr Smartphone lediglich verloren haben, wurden knapp vier Millionen ihres Smartphones beraubt. Bei einem Verlust verliert man jedoch nicht nur ein Telefon, sondern darüber hinaus auch ein Speichermedium mit vielen persönlichen Daten, Bildern und Videos. Darüber hinaus können bei Vertragshandys hohe Kosten entstehen. Mit einfachen Tipps und Tricks kann das Handy jedoch schnell wiedergefunden und eventuell der hohe Schaden in Grenzen gehalten werden.

 

Schnelle Hilfe

Der Intuition zu folgen, ist oftmals das Beste, was man machen kann. So rufen viele Beklaute häufig als erstes sich selbst an. Sollte das Smartphone nur verlegt worden sein, kann der Anruf oft zum gewünschten Fund führen. Wurde das Telefon tatsächlich verloren, besteht eventuell die Chance, dass ein ehrlicher Finder das Telefon gefunden hat und den Anruf entgegennimmt. Sollte sich das Smartphone jedoch nicht mit Hilfe der Anruffunktion finden, sollte man davon ausgehen, dass es wahrscheinlich gestohlen wurde. In diesem Fall ist es ratsam, sofort den Mobilfunkanbieter zu kontaktieren und die SIM-Karte sperren zu lassen. Neben der eigenen Nummer wird von dem Anbieter hierfür noch das Kundenkennwort hinterfragt. Dieses kann man schnell in den erstgesendeten Unterlagen des Mobilfunkanbieters wiederfinden. Nachfolgend sollte man umgehend die Versicherung benachrichtigen. Hierbei haftet die Hausratsversicherung, sofern das Handy aus den heimischen Wänden oder unter Drohung der Person gestohlen wurde. Bedingung ist jedoch die Meldung des Überfalls bei der Polizei. Für alle moderneren Smartphones besteht zudem die Chance der Fernlöschung durch ein spezielles Computerprogramm. Dieses kann alle persönlichen Daten auch aus weiter Distanz vom Smartphone entfernen.

Kostenfallen mit dem Smartphone vermeiden – Tipps und Tricks für den Urlaub im EU-Ausland

Pünktlich zum Urlaub setzte die EU vor wenigen Tagen am 1. Juli neue Roaming-Preise für die Nutzung des Smartphones im EU-Ausland fest. Dennoch gibt es immer noch genügend Möglichkeiten, um in eine hohe Kostenfalle zu tappen. Im Nachfolgenden finden Sie einige Tipps und Tricks, wie Sie auch im Ausland ihre Kosten unter Kontrolle behalten.

 

Achtung: Internet-Kosten

Es ist schnell passiert – ob man auf Facebook seinen Status checkt oder schöne Strandbilder an die im Büro gelassenen Kollegen schickt. Smartphones bieten immer und überall die Gelegenheit, sich mit dem Internet zu verbinden. Dennoch besteht besonders bei der häufigen Verbindung zum Internet die Wahrscheinlichkeit, eine hohe Telefonrechnung zu kassieren. Denn wer sein Smartphone genauso wie daheim benutzt, vergisst oftmals, dass die Internetflats nicht im Ausland gelten. Besonders die Preise im EU-Ausland steigen hierbei ins Unermessliche. So kann man schnell durch wenige Klicks und Slides 60 Euro für eine kurze Internetverbindung los sein. Wer nicht auf das Internet verzichten kann, sollte vor dem Urlaub den Telefonanbieter kontaktieren und sich über die im Ausland geltenden Preise aufklären lassen. Bislang gibt es diverse Auslands-Datenflats nur bei wenigen Anbietern. Wer also nicht in eine teure Kostenfalle tappen möchte, sollte die Verbindung zum Internet via Satellit stetig im Ausland unterbinden und auf die bewährte und günstige Alternative der WLAN-Verbindung zurückgreifen.

 

WLAN – löst es alle Probleme?

Inzwischen bieten verschiedene Hotels und Clubanlagen günstige WLAN-Flats für den Urlaubsaufenthalt an. Dank Verstärker und einem gut ausgebauten WLAN-Netz der Anlagen kann man vielerorts sogar Internet am Strand empfangen. Sofern die Internetverbindung erst einmal steht, kann der Nutzer mit seinem Smartphone und den installierten Apps schnell und günstig Kontakt zu seinen Liebsten aufnehmen. Ob nun per Viber oder auch WhatsApp – inzwischen gibt es genügend Apps, um hohe SMS- und MMS-Kosten zu vermeiden. Häufig wird jedoch die Verbindung der Apps zum WLAN-Netz untersagt. Ebenso ist eine Nutzung des WLAN-Netzes auf dem Handy nicht immer möglich. Informieren Sie sich einfach vorab bei dem Hotelanbietern – so erleben Sie keine unangenehmen Überraschungen und können den Urlaub sorgenfrei genießen.

Das HTC One X – der neue Renner unter den Smartphones

Auf der internationalen Handymesse in Barcelona präsentierte der taiwanische Hersteller HTC vor wenigen Monaten sein neuestes Werk: das HTC One X. Dem Trend gemäß ist das neue Smartphone mit einem 4,7 Zoll großen Display und einen Quadcore-Prozessor von der Firma Nvidia ausgestattet. Das verspricht nicht nur eine schnelle Ausführung von Apps, sondern auch Spielspaß ohne Qualitätsverluste.

 

Design und Verarbeitung

Aus einem Unibody bestehend, ist das One X zudem mit einem Polycarbonat-Stoff umzogen. Diesem Stoff sagt man eine absolute Kratzresistenz und Leichtigkeit nach. Die Größe des  Smartphones bemisst sich auf praktische 134,3 * 69,9 * 8,9 Millimeter und mit einem Gewicht von weniger als 130 Gramm präsentiert es sich als absolutes Leichtgewicht unter den Multimedia-Handys. Als eine weitere Besonderheit zählt vor allem die gute Verarbeitung des Gehäuses. So lassen sich nur wenige Spaltmaße auf dem Smartphone vorfinden, was für eine geradezu perfekte Haptik spricht.

 

Display und Multimedia

Das 4,7 Zoll große Display des Smartphones liegt aktuell im Trend. Je größer das Display, umso besser. Diesbezüglich liegt das Display des One X mit einer Diagonalen voll im Mittelfeld. Mit einer Auflösung von 1.280 * 720 Pixeln zeigt es Fotos und Filme selbst ohne Full-HD-Modus in einer brillanten Qualität. Grund hierfür ist das von HTC ausgewählte Super-LCD2-Display. Mit der neuen Technologie und Verarbeitung kann es selbst mit den Bestsellern unter den Smartphones ohne Zweifel mithalten. Um die perfekten Schnappschüsse festzuhalten, ist das One X darüber hinaus mit einer 8,0-Megapixel-Kamera ausgestattet. Dank verschiedener Zusatzfunktionen und Modi können hiermit sogar hochwertige Fotos und Filme angefertigt werden.

 

Fazit

Das neue HTC One X besticht durch sein perfektes Design sowie der Verarbeitung von hochwertigen Stoffen. Hervorzuheben sind vor allem die brillante Qualität des SLC-Displays sowie die leistungsfähigen Prozessoren. Dennoch verbrauchen viele Funktionen, Apps und Innovationen auch dementsprechend viel Leistung des Smartphones. Zu den eindeutigen Nachteilen zählt deshalb besonders die schnelle Wärmentwicklung sowie der schwache Li-Ionen Akku. Nutzer, für welche dies keinerlei Problem darstellt, können davon ausgehen, ein aktuelles und leistungsstarkes Smartphone mit dem One X ergattert zu haben, welches sogar mit dem iPhone mithalten kann.

Die Zeitung, verkleidet als App, erhält Einzug auf das Smartphone.

In Zeiten der neuesten Technik und funktionsumfangreichen Smartphones kann der Nutzer mittlerweile alle möglichen Apps ergattern. Neben Business- und Social-Media-Apps, richtet sich derzeit vor allem der Markt der Nachrichtenportale auf die spezifischen Kundenwünsche – was Apps betrifft – neu aus.

 

Flipboard – die neue Art der Zeitung

Das neueste Wunderwerk der App-Hersteller heißt heute Flipboard. Inzwischen gilt es als selbstverständlich, News  aus aller Welt auf dem handlichen Smartphone zu lesen, anstatt morgens den Gang zum Kiosk einzuplanen. Neben diversen Herstellern unterschiedlicher Konzerne und Verlage, präsentiert sich die App Flipboard als ultimativer Alleswisser. Der Vorteil der App liegt gegenüber den herkömmlichen Zeitungen eindeutig in der Aktualität, denn nirgendwo lassen sich Nachrichten schneller aktualisieren und kommentieren als im World Wide Web.

 

Funktionsumfang

Flipboard ist inzwischen auch für iOS und Android erhältlich und bietet mit seinem neuesten Update allen Grund zum Download. Ähnlich aufgebaut zu einem herkömmlichen Magazincover, vereint es auf der Startseite die aktuellen Themen aus der ganzen Welt mit brisanten News von den Stars und Sternchen Hollywoods. Je nachdem, in welchen Umfang der Nutzer das Programm auf dem Smartphone nutzen möchte, kann der Startscreen individuell erweitert oder anders designet werden. Ebenso bietet Flipboard auch die Konnektivität zu den Social Networks wie beispielsweise Twitter oder auch Facebook. Durch das Wischen mit dem Finger können die Nutzer sich bequem durch die gewählten Abonnements blättern, ähnlich zu einer normalen Zeitung.

 

Fazit

Das ursprünglich lediglich für das iPad gedachte Programm erfreut sich einer großen Nutzung bei allen Smartphone-Nutzern. Nachdem die App auf dem Smartphone runtergeladen wurde, gestaltet sich die Installation der APK-Dateien jedoch als etwas aufwendiger. Das Internet bietet eigens hierfür bereits eine große Auswahl verschiedener Hilfe-Foren. Die Besonderheit der App liegt vor allem im Design. Hier saßen Profis am Werk: Um die App möglichst zeitungsgetreu zu designen, ist sogar das Logo des Anbieters auf der Startseite. Zudem ist die Internet-Zeitung ähnlich zu herkömmlichen Zeitungen in verschiedene Teile gegliedert und vermittelt somit letztendlich ein fast reales Zeitungsvergnügen.