Windows Phone 8 – das Leben des Smartphones wird neu definiert

Mitte Juni stellte Microsoft in San Francisco die aktuelle Version des Betriebssystems Windows für das Smartphone vor. Windows Phone 8, auch bekannt unter dem Namen Apollo, wurde jedoch auf der Konferenz der Entwickler vor allem für Programmierer und IT-Fachleute präsentiert und diskutiert. Welche Vorteile das neue Betriebssystem für die Endnutzer und das Smartphone bereithält, wird erst kurz vor Release im November offiziell bekannt gegeben. Bereits vorab wurden jedoch schon ein paar Einzelheiten zu Apollo bekannt.

 

Aufgeräumt oder Umgeräumt?

Microsoft räumt mit dem Betriebssystem Windows Phone 8 erst einmal gründlich auf. Dies beginnt bereits bei den grundlegenden Eckpfeilern des Systems. Während Windows Phone 7 noch auch CE basierte, wird Apollo sich einen gemeinsamen Kern mit dem PC-System Windows 8 teilen. Vorteil hierbei ist, dass Programme für Smartphones einfacher auf den Desktop des Handys transportiert werden können und auch die Auswahl von Lowend- sowie Highend-Geräten wachsen wird. Der so genannte Native Code ist hierbei ebenso wichtig. So funktionieren Windows 8 und Apollo mit ähnlichen Treibern. Dadurch können beispielsweise hochauflösende PC-Spiele mit kleinen Änderungen im Grundcode auch auf den Smartphones mit Apollo zum Laufen gebracht werden.

 

Was passiert mit den alten Smartphones?

Besitzer eines alten Smartphones, welches noch mit Windows Phone 7 läuft, können leider nicht Windows Phone 8 auf ihr Smartphone überspielen. Dennoch erhalten diese Smartphones ein großes Update auf Windows Phone 7.8. Genauere Termine für dieses Update oder auch welches Ausmaß das Betriebssystem hat, sind noch nicht bekannt.

 

Erneuerungen

Mit Windows Phone 8 werden zukünftig auch CPUs mit vier Kernen im Smartphone unterstützt. Darüber hinaus wird die Auslösung des Touchscreens auf WXGA mit einer Auflösung von 1.280 * 768 Pixeln hochgestuft. Außerdem erhält das Smartphone den neuen Internet Explorer 10, welcher eine bessere Javascript-Performance sowie einen umfangreicheren Support für HTML 5 verspricht. Auch im Design wird das Smartphone sich verändern. So wird beispielsweise der Startscreen neu definiert und die Live Tiles, oder auch Kacheln genannt, können dann in der Größe skaliert werden. Wie groß die Veränderungen im Design jedoch letztlich sein werden, wird erst mit Veröffentlichung des Betriebssystems bekannt gegeben.

Nie wieder verlaufen – Mit Apps und Widgets gelingt die Navigation immer und überall

Laut aktuellen Umfragen des Marktforschungsunternehmens Comscore wird das Navigieren mit Hilfe des Smartphones in Deutschland immer beliebter. So nutzen inzwischen knapp vier Millionen Einwohner verschiedene Apps oder Widgets, um sich sorgenfrei durch neue Städte oder Regionen zu navigieren. Im internationalen Vergleich jedoch gelten die Briten als Navigationsliebhaber und nutzen laut der Marktforschungsumfrage die Navigation des Smartphones am häufigsten.

 

Preise und Umfang

Wer sich früher in einer neuen Stadt nicht auskannte, griff auf Karten oder Städteführer zurück. In der Generation des Web 2.0 ersetzt jedoch das Smartphone seit wenigen Jahren Karte, Kompass und Reiseführer. Die Anschaffung eines Navigationsgerätes ist oftmals sehr kostspielig – auch bei Smartphones. Die Preise unterscheiden sich hierbei vor allem darin, ob das Kartenmaterial „Onboard“, also in den Speicher des Handys geladen, oder bei individueller Anfrage beim Anbieter heruntergeladen wird.

Die Onboard-Speicherung erweist sich hierbei oftmals als zuverlässiger und dementsprechend auch kostspieliger. Andere Angebote hingegen sind häufig kostenfrei. Hierbei muss jedoch immer eine Internetverbindung bestehen, bei der ohne Flatrate ebenfalls hohe Preise anfallen können. Egal welche Variante genutzt wird – eine Internet- beziehungsweise Datenflat ist für die Art von Widgets und Apps immer sinnvoll.

 

Nokia Ovi Maps vs. Navigon Mobile Navigator

Zu den beliebtesten Smartphone Widgets und Apps im Bereich Navigation zählen zweifelsfrei Nokia Ovi Maps und der Navigon Mobile Navigator. Während Navigon häufig bereits bei HTC-Smartphones vorinstalliert ist, können Nokia-Nutzer in den Genuss von Nokia Ovi Maps kommen. Die Ovi-Karten sind für den Nutzer, bis auf die anfallenden Internetgebühren, kostenfrei. Navigon hingegen erhebt eine geringe Gebühr, sofern die Probezeit von 12 Monaten abgelaufen ist und/oder Kartenmaterial außerhalb von Deutschland genutzt werden möchte.

Mit einer Kartengröße von über 180 Ländern und 200 Städten in 3D-Qualität liegt Ovi Maps dank der Unterstützung der Reiseführer Michelin und Lonely Planet derzeit auf dem ersten Platz der kostenlosen Apps und Widgets im Bereich Navigation und eignet sich eher für den handlichen Gebrauch für Fußwege.

Navigon Mobile hingegen erinnert eher an ein Auto-Navigationssystem als an ein Smartphone. Das Programm speichert die Daten bevorzugt Onboard und lädt lediglich Verkehrsmeldungen und aktuelle Infos zum Start des Programms herunter. Ausgestattet mit Fahrspurassistent, einer freundlichen Stimmnavigation sowie Tag- und Nachtmodus, ist es den Preis nach Ablauf der Probezeit sogar wert und bietet mit entsprechender zusätzlicher Ausstattung auch für das Auto ein umfangreiches Navigationsgerät.

Smartphone gestohlen? Mit einfachen Tricks und Tipps den Schaden in Grenzen halten

Fehlt das Smartphone mal bei wichtigen Terminen, ist es für manche Betroffene nicht nur ärgerlich, sondern auch häufig ein Grund, wieder heimzukehren und den fehlenden Begleiter zu holen. Noch unangenehmer wird es jedoch, wenn das wichtige Utensil gestohlen wurde – und dies kommt häufiger vor, als man annehmen könnte.

 

Immer mehr Bürger verlieren ihr Smartphone

Laut Angaben des Branchenverbandes Bitkom ist bereits mehr als zehn Millionen Bundesbürgern ihr Smartphone abhandengekommen. Während sieben Millionen Bürger ihr Smartphone lediglich verloren haben, wurden knapp vier Millionen ihres Smartphones beraubt. Bei einem Verlust verliert man jedoch nicht nur ein Telefon, sondern darüber hinaus auch ein Speichermedium mit vielen persönlichen Daten, Bildern und Videos. Darüber hinaus können bei Vertragshandys hohe Kosten entstehen. Mit einfachen Tipps und Tricks kann das Handy jedoch schnell wiedergefunden und eventuell der hohe Schaden in Grenzen gehalten werden.

 

Schnelle Hilfe

Der Intuition zu folgen, ist oftmals das Beste, was man machen kann. So rufen viele Beklaute häufig als erstes sich selbst an. Sollte das Smartphone nur verlegt worden sein, kann der Anruf oft zum gewünschten Fund führen. Wurde das Telefon tatsächlich verloren, besteht eventuell die Chance, dass ein ehrlicher Finder das Telefon gefunden hat und den Anruf entgegennimmt. Sollte sich das Smartphone jedoch nicht mit Hilfe der Anruffunktion finden, sollte man davon ausgehen, dass es wahrscheinlich gestohlen wurde. In diesem Fall ist es ratsam, sofort den Mobilfunkanbieter zu kontaktieren und die SIM-Karte sperren zu lassen. Neben der eigenen Nummer wird von dem Anbieter hierfür noch das Kundenkennwort hinterfragt. Dieses kann man schnell in den erstgesendeten Unterlagen des Mobilfunkanbieters wiederfinden. Nachfolgend sollte man umgehend die Versicherung benachrichtigen. Hierbei haftet die Hausratsversicherung, sofern das Handy aus den heimischen Wänden oder unter Drohung der Person gestohlen wurde. Bedingung ist jedoch die Meldung des Überfalls bei der Polizei. Für alle moderneren Smartphones besteht zudem die Chance der Fernlöschung durch ein spezielles Computerprogramm. Dieses kann alle persönlichen Daten auch aus weiter Distanz vom Smartphone entfernen.

Das Nokia 808 PureView – ohne Apps mit dem neuen Smartphone zu perfekten Bildern gelangen

Laut Aussage des Herstellers Nokia dauerte es fünf Jahre, bis das neue Smartphonemodell Nokia 808 PureView fertiggestellt wurde. Das Ergebnis überrascht vom Design und beeindruckt durch eine imposant verbaute 38-Megapixel-Kamera, dessen Funktionen zudem alle bisherigen Smartphone-Kameras in den Schatten stellen.

 

Die Optik

Eine gute Kamera verbraucht nicht nur viel Leistung, sondern vor allem auch Platz. Diesen Leitsatz hat sich der Hersteller Nokia bei dem neuen Modell besonders zu Herzen genommen. Die hochwertige Technik konnte in kleineren Formaten nicht verbaut werden, und so bringt das neue Smartphone aktuell 174 Gramm auf die Waage und ist damit kein Leichtgewicht unter den Smartphones. An der dicksten Stelle, dem Platz der Linse, bemisst sich die Breite des Nokia 808 Pure View auf stolze 18 Millimeter. Dennoch versuchte Nokia auch hier, einen Kompromiss zwischen Technik und Design zu finden und verpasste dem Nokia abgerundete Kanten und Ecken sowie eine durchweg flüssige Dynamik.

 

Die Kamera

Mit einem Sensor, der bis zu 41 Megapixel erfasst, kann die neue Kamera des Smartphones auch ohne kostspielige Apps hochauflösende Bilder machen. Neben der Auswahl zwischen verschiedene Formaten hat die Kamera die neue Pure-View-Funktion. Diese ermöglicht es, mehrere Pixel zu einem Bildpunkt zusammen zu rechnen und somit ein noch brillanteres Bild zu erhalten. Hierfür entwickelte Nokia ein geniales Programm, das in den Sensor der Smartphone-Kamera verbaut wurde und das Installieren von Apps sinnlos macht. Durch die neue Technik können auch bei schwachen Lichtverhältnissen klare Fotos entstehen. Die Testergebnisse auf der Handy-Messe in Barcelona zeigten zudem, dass das neue Smartphone durchweg optimale Werte in der weitwinkligen Anfangsbrennweite erreichte. Die vorinstallierte Software ermöglicht dem Nutzer darüber hinaus eine große Auswahl zusätzlicher Funktionen.

 

Fazit

Trotz neuartiger und auch gewöhnungsbedürftigen Optik des Smartphones, besticht es durch die umfangreichen Funktionen und die hochwertige Kamera. Dennoch gilt auch hier wieder – viele Funktionen verbrauchen viel Leistung. Der Akku des Smartphones scheint nicht mit der Zeit und Technik mitgegangen zu sein und gewährt maximal fünf Stunden Betrieb. Wer dennoch überlegt, sich ein neues Smartphone oder eine neue Kamera anzuschaffen, kann getrost auf das Nokia 808 PureView zurückgreifen. Eine Kombination von Leistung und Funktionen wie diese wird eindeutig der neue Renner auf dem Smartphone-Markt und kann derzeit von keinem Konkurrenzmodell übertroffen werden.

Kostenfallen mit dem Smartphone vermeiden – Tipps und Tricks für den Urlaub im EU-Ausland

Pünktlich zum Urlaub setzte die EU vor wenigen Tagen am 1. Juli neue Roaming-Preise für die Nutzung des Smartphones im EU-Ausland fest. Dennoch gibt es immer noch genügend Möglichkeiten, um in eine hohe Kostenfalle zu tappen. Im Nachfolgenden finden Sie einige Tipps und Tricks, wie Sie auch im Ausland ihre Kosten unter Kontrolle behalten.

 

Achtung: Internet-Kosten

Es ist schnell passiert – ob man auf Facebook seinen Status checkt oder schöne Strandbilder an die im Büro gelassenen Kollegen schickt. Smartphones bieten immer und überall die Gelegenheit, sich mit dem Internet zu verbinden. Dennoch besteht besonders bei der häufigen Verbindung zum Internet die Wahrscheinlichkeit, eine hohe Telefonrechnung zu kassieren. Denn wer sein Smartphone genauso wie daheim benutzt, vergisst oftmals, dass die Internetflats nicht im Ausland gelten. Besonders die Preise im EU-Ausland steigen hierbei ins Unermessliche. So kann man schnell durch wenige Klicks und Slides 60 Euro für eine kurze Internetverbindung los sein. Wer nicht auf das Internet verzichten kann, sollte vor dem Urlaub den Telefonanbieter kontaktieren und sich über die im Ausland geltenden Preise aufklären lassen. Bislang gibt es diverse Auslands-Datenflats nur bei wenigen Anbietern. Wer also nicht in eine teure Kostenfalle tappen möchte, sollte die Verbindung zum Internet via Satellit stetig im Ausland unterbinden und auf die bewährte und günstige Alternative der WLAN-Verbindung zurückgreifen.

 

WLAN – löst es alle Probleme?

Inzwischen bieten verschiedene Hotels und Clubanlagen günstige WLAN-Flats für den Urlaubsaufenthalt an. Dank Verstärker und einem gut ausgebauten WLAN-Netz der Anlagen kann man vielerorts sogar Internet am Strand empfangen. Sofern die Internetverbindung erst einmal steht, kann der Nutzer mit seinem Smartphone und den installierten Apps schnell und günstig Kontakt zu seinen Liebsten aufnehmen. Ob nun per Viber oder auch WhatsApp – inzwischen gibt es genügend Apps, um hohe SMS- und MMS-Kosten zu vermeiden. Häufig wird jedoch die Verbindung der Apps zum WLAN-Netz untersagt. Ebenso ist eine Nutzung des WLAN-Netzes auf dem Handy nicht immer möglich. Informieren Sie sich einfach vorab bei dem Hotelanbietern – so erleben Sie keine unangenehmen Überraschungen und können den Urlaub sorgenfrei genießen.

Hohe SMS- und MMS-Kosten vermeiden. Die besten Widgets und Apps mit Messenger-Funktion.

In Zeiten umfangreicher Flatrates, die fast alle Nutzerbedürfnisse abdecken, wird beim Schreiben von SMS nur noch selten auf die Kosten und den Umfang der Kurznachrichten geachtet. Dennoch gibt es auch hier verschiedene Nachteile. So sind MMS beispielsweise nur selten in der Gebühr von Flatrates enthalten. Zudem wird das Senden von Kurznachrichten aus dem Ausland zunehmend kostspieliger. Wer sich in Zukunft dennoch kostentechnisch absichern möchte, greift inzwischen auf unterschiedliche Apps und Widgets zurück. Im nachfolgenden finden Sie die beiden beliebtesten Widgets und Apps zum kostenlosen Versenden von Nachrichten jeglicher Art.

 

What’s App

Der What’s-App-Messanger wurde ursprünglich für das iPhone entwickelt. Es sollte eine kostengünstige Alternative zum herkömmlichen Versand von Nachrichten sein. Inzwischen wurde die App jedoch auch für alle weiteren Smartphone-Betriebssysteme erweitert und erfreut sich seitdem großer Beliebtheit. Je nachdem, auf welchem Betriebssystem What’s App installiert wurde, ist die App entweder kostenfrei oder verlangt von dem Nutzer eine Schutzgebühr von 0,79 Euro pro Jahr. Um die App umfangreich nutzen zu können, ist lediglich ein Internetzugang notwendig. Die App ermöglicht einen kostenfreien Versand von Nachrichten, Bildern, Orten und sogar Tonmitteilungen.

 

Viber

Bei der App Viber handelt es sich um eine zu What’s-App-ähnliche Messenger-App. Im Gegensatz zu What’s App verfügt Viber jedoch auch über die Funktion der Internettelefonie. Während bei What’s App lediglich kurze Töne aufgenommen werden können, bietet Viber umfangreiche Möglichkeiten, mehrstündige Gespräche zu führen. Bedingung hierfür ist jedoch nicht nur eine stabile Internetverbindung, sondern auch die Nutzung Vibers durch den Gesprächspartner. Für die Telefonie kopiert die Software alle Kontakte aus dem privaten Telefonbuch und prüft die vorhandenen Kontakte auf Viber. Wer als Viber-Nutzer ausfindig gemacht wird, kann kostenfrei angerufen werden. Die App ist zudem völlig kostenfrei und benötigt keinerlei  Anmeldung oder Registrierungen.

 

Fazit

Für alle Vielschreiber, die sich die Anschaffung einer kostenintensiven Flatrate sparen wollen, reicht lediglich eine Internetverbindung aus, um mit Hilfe der Apps und Widgets kostenfreie Nachrichten zu schreiben oder auch die Telefonfunktionen zu nutzen. Dennoch haben Telefonanbieter bereits frühzeitig diese Lücke entdeckt und bietet seither nur Internetflatrates in Kombination mit SMS-Flatrates oder auch Telefonie-Flatrates an. Für Auslandsaufenthalte eignen sich die Apps und Widgets dennoch und bieten eine günstige Möglichkeit, auch in weiter Ferne mit Freunden und Familie in Kontakt zu bleiben.

Das HTC One X – der neue Renner unter den Smartphones

Auf der internationalen Handymesse in Barcelona präsentierte der taiwanische Hersteller HTC vor wenigen Monaten sein neuestes Werk: das HTC One X. Dem Trend gemäß ist das neue Smartphone mit einem 4,7 Zoll großen Display und einen Quadcore-Prozessor von der Firma Nvidia ausgestattet. Das verspricht nicht nur eine schnelle Ausführung von Apps, sondern auch Spielspaß ohne Qualitätsverluste.

 

Design und Verarbeitung

Aus einem Unibody bestehend, ist das One X zudem mit einem Polycarbonat-Stoff umzogen. Diesem Stoff sagt man eine absolute Kratzresistenz und Leichtigkeit nach. Die Größe des  Smartphones bemisst sich auf praktische 134,3 * 69,9 * 8,9 Millimeter und mit einem Gewicht von weniger als 130 Gramm präsentiert es sich als absolutes Leichtgewicht unter den Multimedia-Handys. Als eine weitere Besonderheit zählt vor allem die gute Verarbeitung des Gehäuses. So lassen sich nur wenige Spaltmaße auf dem Smartphone vorfinden, was für eine geradezu perfekte Haptik spricht.

 

Display und Multimedia

Das 4,7 Zoll große Display des Smartphones liegt aktuell im Trend. Je größer das Display, umso besser. Diesbezüglich liegt das Display des One X mit einer Diagonalen voll im Mittelfeld. Mit einer Auflösung von 1.280 * 720 Pixeln zeigt es Fotos und Filme selbst ohne Full-HD-Modus in einer brillanten Qualität. Grund hierfür ist das von HTC ausgewählte Super-LCD2-Display. Mit der neuen Technologie und Verarbeitung kann es selbst mit den Bestsellern unter den Smartphones ohne Zweifel mithalten. Um die perfekten Schnappschüsse festzuhalten, ist das One X darüber hinaus mit einer 8,0-Megapixel-Kamera ausgestattet. Dank verschiedener Zusatzfunktionen und Modi können hiermit sogar hochwertige Fotos und Filme angefertigt werden.

 

Fazit

Das neue HTC One X besticht durch sein perfektes Design sowie der Verarbeitung von hochwertigen Stoffen. Hervorzuheben sind vor allem die brillante Qualität des SLC-Displays sowie die leistungsfähigen Prozessoren. Dennoch verbrauchen viele Funktionen, Apps und Innovationen auch dementsprechend viel Leistung des Smartphones. Zu den eindeutigen Nachteilen zählt deshalb besonders die schnelle Wärmentwicklung sowie der schwache Li-Ionen Akku. Nutzer, für welche dies keinerlei Problem darstellt, können davon ausgehen, ein aktuelles und leistungsstarkes Smartphone mit dem One X ergattert zu haben, welches sogar mit dem iPhone mithalten kann.

Das Ende des 08/15-Looks auf den Android-Smartphones

Schluss mit dem langweiligen Android-Look in 08/15-Optik. Mit einer vielfältigen Auswahl verschiedener Apps und interaktiven Elementen lässt sich nun endlich das Smartphone-Interface verschönern.

 

Jetzt wird’s individuell

Natürlich erhalten die User von Smartphones inzwischen auch eine Auswahl verschiedener vorinstallierter Wallpapers vom Hersteller, dennoch ist hier oftmals nicht für jedermanns Geschmack das passende Bildmaterial dabei. All diejenigen, die ihr Smartphone nun ein wenig verschönern wollen, müssen oftmals den Android-Market oder das Internet nach den passenden Wallpapern und Apps durchforsten. Doch gerade hier besteht die Gefahr, in unerwünschte Abo-Fallen zu geraten. Immer mehr Anbieter diverser „Gratis“-Apps verstecken in ihren Anwendungen diese lästigen Fallen. Für Benutzer sind diese Verträge oft nicht klar zu verstehen, zumal das Kleingedruckte ohnehin nur noch von wenigen Nutzern gelesen wird. Ebenso gefährlich ist auch die Übertragung von Viren durch Apps von unbekannten Anbietern. Oft werden die lästigen Viren erst beim mehrfachen Ausführen des Programms entdeckt und lassen sich nur mühsam von den Smartphones wieder entfernen.

 

Und so funktioniert es

Alle Wallpaper, die im Internet gefunden werden, lassen sich bequem auf dem Computer speichern und später auf das Handy übertragen. Diverse Bilder-Pakete extra für Smartphones sollten ebenso stets vom Computer genutzt und erst später auf das Smartphone übertragen werden. Aufgrund der relativ hohen Gefahr, sich unschöne Nebenwirkungen durch das Herunterladen diverser Apps einzufangen, wird geraten, weitgehend auf Apps im Bereich Wallpapers zu verzichten. Angebote bekannter Hersteller gelten zwar als seriös, kosten aber oftmals eine geringe Gebühr. Daher gilt auch dort, die Konditionen im Vorfeld zu überprüfen.

 

Probleme in HD vermeiden

Für die aktuellen Smartphones eignen sich vor allem Wallpaper im HD-Look. Die Auflösung der Bilder belaufen sich in der Regel auf 1.440 * 1.280 Pixel und präsentieren somit gestochen scharfes Bildmaterial. Sollte das gewünschte Bild nicht in der nötigen Auflösung vorliegen, bietet das Android-Betriebssystem hilfreiche Funktionen an, um das bestmöglichste Ergebnis zu erreichen.

Die Zeitung, verkleidet als App, erhält Einzug auf das Smartphone.

In Zeiten der neuesten Technik und funktionsumfangreichen Smartphones kann der Nutzer mittlerweile alle möglichen Apps ergattern. Neben Business- und Social-Media-Apps, richtet sich derzeit vor allem der Markt der Nachrichtenportale auf die spezifischen Kundenwünsche – was Apps betrifft – neu aus.

 

Flipboard – die neue Art der Zeitung

Das neueste Wunderwerk der App-Hersteller heißt heute Flipboard. Inzwischen gilt es als selbstverständlich, News  aus aller Welt auf dem handlichen Smartphone zu lesen, anstatt morgens den Gang zum Kiosk einzuplanen. Neben diversen Herstellern unterschiedlicher Konzerne und Verlage, präsentiert sich die App Flipboard als ultimativer Alleswisser. Der Vorteil der App liegt gegenüber den herkömmlichen Zeitungen eindeutig in der Aktualität, denn nirgendwo lassen sich Nachrichten schneller aktualisieren und kommentieren als im World Wide Web.

 

Funktionsumfang

Flipboard ist inzwischen auch für iOS und Android erhältlich und bietet mit seinem neuesten Update allen Grund zum Download. Ähnlich aufgebaut zu einem herkömmlichen Magazincover, vereint es auf der Startseite die aktuellen Themen aus der ganzen Welt mit brisanten News von den Stars und Sternchen Hollywoods. Je nachdem, in welchen Umfang der Nutzer das Programm auf dem Smartphone nutzen möchte, kann der Startscreen individuell erweitert oder anders designet werden. Ebenso bietet Flipboard auch die Konnektivität zu den Social Networks wie beispielsweise Twitter oder auch Facebook. Durch das Wischen mit dem Finger können die Nutzer sich bequem durch die gewählten Abonnements blättern, ähnlich zu einer normalen Zeitung.

 

Fazit

Das ursprünglich lediglich für das iPad gedachte Programm erfreut sich einer großen Nutzung bei allen Smartphone-Nutzern. Nachdem die App auf dem Smartphone runtergeladen wurde, gestaltet sich die Installation der APK-Dateien jedoch als etwas aufwendiger. Das Internet bietet eigens hierfür bereits eine große Auswahl verschiedener Hilfe-Foren. Die Besonderheit der App liegt vor allem im Design. Hier saßen Profis am Werk: Um die App möglichst zeitungsgetreu zu designen, ist sogar das Logo des Anbieters auf der Startseite. Zudem ist die Internet-Zeitung ähnlich zu herkömmlichen Zeitungen in verschiedene Teile gegliedert und vermittelt somit letztendlich ein fast reales Zeitungsvergnügen.

Apps und Widgets auf dem iPhone erfolgreich löschen

Jeder kennt das Problem – der Speicher des iPhones ist innerhalb kürzester Zeit voll. Grund hierfür ist nicht nur das reichhaltige Angebot verschiedener Widgets und Apps, sondern vor allem die Schwierigkeit, die unnötigen Programme wieder zu deinstallieren. Mit ein paar Tipps und Tricks kann man das Problem jedoch schnell wieder in den Griff bekommen.

 

Und so geht es

Um Apps oder Widgets zu löschen, sollte man zuerst das unnötige Programm ausfindig machen. Anschließend benötigen Sie lediglich etwas länger als gewöhnlich auf das Symbol des Homescreens zu tippen, und die App fängt an zu wackeln. Neben der Möglichkeit, die App nun an den gewünschten Ort zu verschieben, besteht zudem die Chance, mit Hilfe des „x“-Symbols oben links an dem jeweiligen Symbol der App diese zu löschen. Nachfolgend verschwindet die App von dem Homescreen und von dem iPhone. Mit der nächsten Synchronisation zwischen iPhone und iTunes an dem heimischen Computer werden die neu vorgenommenen Veränderungen des Homescreens beziehungsweise der Programme gespeichert und dauerhaft übernommen. Die Apps und Widgets sind nachfolgend zwar von dem iPhone gelöscht, jedoch bleiben sie bei iTunes weiterhin gespeichert. Somit besteht auch für die Zukunft die Chance, bereits genutzte Apps jederzeit wieder zu installieren.

 

Probleme bei dem Deinstallieren

Jeglicher Versuch, eine App zu löschen, ist gescheitert? Sollte bereits auf dem Homescreen nicht die Möglichkeit bestehen, die App zum Wackeln zu bewegen, kann dies unter Umständen daran liegen, dass die Löschfunktion in den Einstellungen deaktiviert ist. Hintergrund für diese Werkeinstellung ist eine Sicherheitsmaßnahme, damit Nutzer beim erstmaligen Bedienen des Smartphones nicht unabsichtlich wichtige Apps und Widgets löschen kann. Um die Funktion wieder zu aktivieren, müssen Sie einfach im Menüpunkt „Einstellungen“ unter  „Allgemein“ und „Einschränkungen“ die Funktion „Apps löschen“ wieder aktivieren.

Sollten Sie beim ersten Mal in diesem Menüpunkt aufgefordert werden, einen „Einschränkungscode“ einzugeben, können Sie hier einen eigenen vierstelligen Code auswählen, um sicher zu gehen, dass nur Sie Zugriff auf die Einstellungen haben.