Fit in Facebook – so prüfen Sie Ihr Smartphone auf die Konnektivität zu Widgets und Apps von Facebook

Den Status updaten, mit Freunden noch schnell über die Abendgestaltung abstimmen oder einfach nur der Welt mitteilen, wo man sich gerade befindet – Facebook ist längst nicht mehr von den Smartphones wegzudenken. Doch nicht jedes Smartphone ist für die unterschiedlichen Apps und Widgets von Facebook geeignet. Inzwischen muss das Smartphone eine Vielzahl unterschiedlicher Kriterien erfüllen, um mit dem sozialen Netzwerk in Kontakt zu bleiben.

 

Die Auswahlkriterien

Um überall und zu jeder Zeit mit dem weltweit größten sozialen Netzwerk verbunden zu sein, muss ein Handy nicht nur über eine stabile Internetverbindung verfügen, sondern sollte zudem einen leistungsstarken Akku vorweisen, eine hochauflösende Kamera haben und eine nutzerfreundliche Texteingabe bieten. Bei verschiedenen Rankings wurden beeindruckende Ergebnisse diesbezüglich festgestellt: So eignet sich das iPhone beispielsweise überhaupt nicht mehr für Apps und Widgets von Facebook. Mangelnde Akkulaufzeit sowie unkontrollierbare Einschränkungen beim Surfen mit dem vorgegebenen Browser und das inzwischen zu kleine Touchscreen-Display sorgen für eingeschränkte Möglichkeiten, mit den Freunden via Facebook in Kontakt zu bleiben. Wie bei Tests mit anderen Schwerpunkten wurde auch hier wieder deutlich, dass Handys mit einem Android-Betriebssystem besonders gut abschnitten.

 

Social-Network-Sieger

Unter den aktuellen Favoriten für Apps und Widgets von Facebook befindet sich unter anderem das HTC One XL. Der bekannte Alleskönner punktet auch hier wieder mit einem Dualcore-Prozessor und einer langlebigen Akkulaufzeit. Dank des 4,7 Zoll großen Super-LCD-Touchscreens und neuen Bildsensoren ist eine leichte Bedienung der Apps und Widgets garantiert. Ebenso erfolgreich hat sich auch das Samsung Galaxy S3 durch die unterschiedlichen Tests geschlagen. Mit 4,8 Zoll verfügt auch dieses Smartphone über einen großen und bewegungsempfindlichen Touchscreen sowie einen 1,4-GHz-Quadcore-Prozessor. Anders als bei dem HTC One XL konnte hier jedoch vor allem die Kamera bei der Bewertung punkten. Die integrierte 8,0-Megapixel-Kamera hält alle Schnappschüsse in einer brillanten Qualität fest und bietet sogar die Chance, aufgenommene Bilder auf dem Smartphone zu bearbeiten. Nutzer, die zukünftig auf ihr soziales Netzwerk nicht verzichten wollen, sollten vor dem Kauf eines Smartphones also besonders auf die Akkulaufzeit, Internetverbindungsmöglichkeiten sowie einen leistungsfähigen Prozessor und ein hochwertiges Display achten.

Mit diesen Smartphones surfen Sie immer auf der richtigen Welle

Ob mal eben bei Ebay etwas ersteigert oder unterwegs die Bahnverbindung geprüft werden soll – die Internetverbindung war noch nie so wichtig und nützlich wie in der Welt des 21. Jahrhunderts. Um das Surferlebnis zu optimieren, bedarf es nur eines großen Displays, eines schnellen und leistungsfähigen Browsers sowie eines ausdauerstarken Akkus. Doch ein wirklich gutes Smartphone zu finden, welches all diese Funktionen ohne Probleme in sich vereint, ist derzeit nicht einfach. Deshalb finden Sie im nachfolgenden eine kleine Übersicht der drei besten Smartphones zum Surfen.

 

Top-3-Auswahl

Bei der Auswahl der besten Smartphones wurde sorgfältig auf die Browser-Leistung, Darstellung und Exchange-Unterstützung geachtet. Nur einen kleinen Teil hingegen nehmen die Größe und die Darstellung des Displays in der Bewertung in Anspruch. Mit nur zehn Prozent wurde zudem die Akkulaufzeit des Smartphones in die Bewertung der Top-3 aufgenommen. Auffällig ist, dass bei der Auswertung der besten Smartphones alle über das Betriebssystem Android verfügen. So konnten Marktführer mit ihrem Smartphone wie beispielsweise das iPhone oder auch Windows Phone nur auf den letzten Plätzen aufgrund ihrer Displaygröße und Akku-Laufzeit punkten. Das Smartphone „Nokia Lumia 900“ verfügt zwar über ein sehr großes Display, konnte aber aufgrund der schwachen Akkulaufzeit von unter zwei Stunden im Vollbetrieb nicht mal mehr in die Bewertung aufgenommen werden.

 

Die besten Smartphones

Mit dem Smartphone namens „Samsung Galaxy W“ machen Sie derzeit alles richtig. Bei dem Smartphone handelt es sich um einen Ausdauer-Spezialist. Bei vollem Betrieb leistet der Akku im Smartphone bis zu über acht Stunden einen treuen Dienst. Ebenso gut fällt die Qualität des Browsers aus. Ob Zoomen, Scrollen oder Blättern – die Darstellung der Internetpräsenzen auf dem Smartphone lädt stets schnell und genau. Die sehr gute Reaktion auf Touchscreen-Eingaben gleicht letztendlich auch die eher kleinere Größe des 3,7 Zoll großen Displays aus. Ebenso konnten auf den vorderen Plätzen das Samsung Galaxy Nexus i9250 und das HTC One XL ausfindig gemacht werden. Beide Smartphones konnten mit einer sehr guten Akkulaufzeit, einer hochwertigen Auflösung und Größe des Displays punkten. Ebenso beeindruckten sie in Sachen Performance sowie Browser-Leistung.

Ohne zusätzliche Apps das Samsung Galaxy S3 schnell in den Griff bekommen

Das neue Galaxy S3 erfuhr durchweg positive Resonanz unter den Nutzern – dennoch kann der eine oder andere mit einer so großen Auswahl unterschiedlichster Multimedia-Technik des Smartphones nur wenig anfangen. Mehr sliden, mehr wischen und mehr ziehen – die umfangreiche Funktionsvielfalt will nicht nur genutzt, sondern zuerst einmal gefunden werden. Im Nachfolgenden sollen daher die wichtigsten Tipps und Trick für einen souveränen Umgang mit dem neuen Samsung Galaxy S3 schnell erklärt werden ohne zusätzliche Apps installieren zu müssen.

 

So komponieren Sie Ihren Vibrationsalarm

Das Installieren aufwendiger Apps auf den Smartphones war gestern. Die Nutzer des Galaxy S3 können ab sofort eigene Vibrations-Geräusche erzeugen. Über die Funktion „Vibrationsmuster“ können die Nutzer des Smartphones selbst entscheiden, in welchen Abständen und in welchem Takt der Vibrationsalarm zukünftig erklingen soll. Die umfangreichen Optionen finden Nutzer im Einstellungsmenü unter der Rubrik „Ton“ – „Gerätevibration“. Mit einem einfachen Sliden über den „Erstellen“-Button können Sie ab sofort auch ohne Apps Ihren Vibrationsalarm bestimmen.

 

So wischen Sie Satzzeichen oder auch Zahlen herbei

Zu den wichtigsten Bedienelementen zählt zweifelsohne das „Ziehen“, „Wischen“ und „Sliden“. Mit dem Samsung Galaxy S3 wird nun eine neue Ebene des Wischens erreicht. So können Nutzer ab sofort beim Wischen über die Tastatur ebenfalls Sätze verfassen. Hierfür müssen Nutzer lediglich unter Einstellungen in der QWERTZ-Ansicht, ein Häkchen bei „Tastatur wischen“ setzen.

 

Akkuanzeige des Smartphones in Prozent

Neben der Anzeige von Empfang und Uhrzeit kann der Nutzer im Desktop des Smartphones zusätzlich die verbleibende Akku-Kapazität sehen. Eine Batterie mit gefüllter grüner Farbe klärt den Nutzer über die verbleibende Akkulaufzeit auf. Dennoch lässt diese grafische Darstellung häufig Spielraum für eine subjektive Einschätzung. Wer genaue Angaben bevorzugt, kann im Einstellungsmenü unter „Anzeige“ ohne zusätzliche Installation von Apps die Grafik durch zusätzliche Prozentangaben genauer einstellen.

Mit diesen Apps klappt der Einstieg mit dem neuen Smartphone

Wer sich ein neues Smartphone kauft, kennt das Problem: Alle Apps und Widgets, die man auf dem alten Smartphone hatte, sind nun auf dem neuen nicht mehr vorhanden. Vielleicht wechselt der eine oder andere auch mit dem Smartphone das gewohnte Betriebssystem. Ein Wechsel von Symbian zu Android kann hierbei schnell überfordernd sein. Im Nachfolgenden werden daher die wichtigsten Apps für das neue Android-Smartphone vorgestellt.

 

Surfen mit dem richtigen Browser

Die aktuellen Smartphones bieten dank LTE-Netz die Möglichkeit, vielversprechende Surf-Erlebnisse zu haben – vorausgesetzt man hat den richtigen Browser. In verschiedenen Tests fiel auf, dass der vorinstallierte Browser von Android lediglich die nötigsten Funktionen besitzt, jedoch beim Laden aufwendigerer Seiten schnell versagt. Alternativ sollte der Nutzer sich einen weiteren Browser zulegen. Für Android eignet sich besonders der Browser „Dolphin“. Dank seiner Übersichtlichkeit und Full-Screen-Funktion gilt er inzwischen als unverzichtbar unter Android-Nutzern.

Damit der Nutzer zusätzlich nicht mit unnötiger Malware überschüttet wird, empfiehlt sich stets eine umfangreiche Antiviren-App. Für das Betriebssystem Android eignet sich diesbezüglich vor allem die kostenlose App avast Mobile Security. Sie ermöglicht sorgenfreies und sicheres Surfen auf allen Seiten.

 

Datenverwaltung

Um den Überblick nicht zu verlieren, eignet sich eine Vielzahl unterschiedlicher Datenmanager-Apps. Aktuell sind vor allem die Apps „AirDroid“ und „Dropbox“ empfehlenswert. Das Programm „AirDrop“ ermöglicht sogar einen kompletten Zugriff auf das Smartphone. Andere Programme scheitern häufig bei der Darstellung des internen Speichers, auf welchem sich das Betriebssystem befindet – „AirDrop“ jedoch nicht. In Kooperation mit dem heimischen Computer lassen sich alle Dateien in eine anschauliche Übersicht bringen und somit perfekt verwalten.

Auch der Spaßfaktor sollte bei dem neuen Betriebssystem nicht zu kurz kommen. So ist eine Installation von Musik-Apps wie beispielsweise „SoundHound“ absolut empfehlenswert. Mit Hilfe weniger Klicks kann der Nutzer in kurzer Zeit Titel und Interpret des Songs finden, welcher gerade im Radio läuft. Je nach Wunsch können weitere bekannte Apps wie beispielsweise Youtube oder MyVideo den Musikspaß optimieren.

Windows Phone 8 – das Leben des Smartphones wird neu definiert

Mitte Juni stellte Microsoft in San Francisco die aktuelle Version des Betriebssystems Windows für das Smartphone vor. Windows Phone 8, auch bekannt unter dem Namen Apollo, wurde jedoch auf der Konferenz der Entwickler vor allem für Programmierer und IT-Fachleute präsentiert und diskutiert. Welche Vorteile das neue Betriebssystem für die Endnutzer und das Smartphone bereithält, wird erst kurz vor Release im November offiziell bekannt gegeben. Bereits vorab wurden jedoch schon ein paar Einzelheiten zu Apollo bekannt.

 

Aufgeräumt oder Umgeräumt?

Microsoft räumt mit dem Betriebssystem Windows Phone 8 erst einmal gründlich auf. Dies beginnt bereits bei den grundlegenden Eckpfeilern des Systems. Während Windows Phone 7 noch auch CE basierte, wird Apollo sich einen gemeinsamen Kern mit dem PC-System Windows 8 teilen. Vorteil hierbei ist, dass Programme für Smartphones einfacher auf den Desktop des Handys transportiert werden können und auch die Auswahl von Lowend- sowie Highend-Geräten wachsen wird. Der so genannte Native Code ist hierbei ebenso wichtig. So funktionieren Windows 8 und Apollo mit ähnlichen Treibern. Dadurch können beispielsweise hochauflösende PC-Spiele mit kleinen Änderungen im Grundcode auch auf den Smartphones mit Apollo zum Laufen gebracht werden.

 

Was passiert mit den alten Smartphones?

Besitzer eines alten Smartphones, welches noch mit Windows Phone 7 läuft, können leider nicht Windows Phone 8 auf ihr Smartphone überspielen. Dennoch erhalten diese Smartphones ein großes Update auf Windows Phone 7.8. Genauere Termine für dieses Update oder auch welches Ausmaß das Betriebssystem hat, sind noch nicht bekannt.

 

Erneuerungen

Mit Windows Phone 8 werden zukünftig auch CPUs mit vier Kernen im Smartphone unterstützt. Darüber hinaus wird die Auslösung des Touchscreens auf WXGA mit einer Auflösung von 1.280 * 768 Pixeln hochgestuft. Außerdem erhält das Smartphone den neuen Internet Explorer 10, welcher eine bessere Javascript-Performance sowie einen umfangreicheren Support für HTML 5 verspricht. Auch im Design wird das Smartphone sich verändern. So wird beispielsweise der Startscreen neu definiert und die Live Tiles, oder auch Kacheln genannt, können dann in der Größe skaliert werden. Wie groß die Veränderungen im Design jedoch letztlich sein werden, wird erst mit Veröffentlichung des Betriebssystems bekannt gegeben.