Apps und Widgets auf dem iPhone erfolgreich löschen

Jeder kennt das Problem – der Speicher des iPhones ist innerhalb kürzester Zeit voll. Grund hierfür ist nicht nur das reichhaltige Angebot verschiedener Widgets und Apps, sondern vor allem die Schwierigkeit, die unnötigen Programme wieder zu deinstallieren. Mit ein paar Tipps und Tricks kann man das Problem jedoch schnell wieder in den Griff bekommen.

 

Und so geht es

Um Apps oder Widgets zu löschen, sollte man zuerst das unnötige Programm ausfindig machen. Anschließend benötigen Sie lediglich etwas länger als gewöhnlich auf das Symbol des Homescreens zu tippen, und die App fängt an zu wackeln. Neben der Möglichkeit, die App nun an den gewünschten Ort zu verschieben, besteht zudem die Chance, mit Hilfe des „x“-Symbols oben links an dem jeweiligen Symbol der App diese zu löschen. Nachfolgend verschwindet die App von dem Homescreen und von dem iPhone. Mit der nächsten Synchronisation zwischen iPhone und iTunes an dem heimischen Computer werden die neu vorgenommenen Veränderungen des Homescreens beziehungsweise der Programme gespeichert und dauerhaft übernommen. Die Apps und Widgets sind nachfolgend zwar von dem iPhone gelöscht, jedoch bleiben sie bei iTunes weiterhin gespeichert. Somit besteht auch für die Zukunft die Chance, bereits genutzte Apps jederzeit wieder zu installieren.

 

Probleme bei dem Deinstallieren

Jeglicher Versuch, eine App zu löschen, ist gescheitert? Sollte bereits auf dem Homescreen nicht die Möglichkeit bestehen, die App zum Wackeln zu bewegen, kann dies unter Umständen daran liegen, dass die Löschfunktion in den Einstellungen deaktiviert ist. Hintergrund für diese Werkeinstellung ist eine Sicherheitsmaßnahme, damit Nutzer beim erstmaligen Bedienen des Smartphones nicht unabsichtlich wichtige Apps und Widgets löschen kann. Um die Funktion wieder zu aktivieren, müssen Sie einfach im Menüpunkt „Einstellungen“ unter  „Allgemein“ und „Einschränkungen“ die Funktion „Apps löschen“ wieder aktivieren.

Sollten Sie beim ersten Mal in diesem Menüpunkt aufgefordert werden, einen „Einschränkungscode“ einzugeben, können Sie hier einen eigenen vierstelligen Code auswählen, um sicher zu gehen, dass nur Sie Zugriff auf die Einstellungen haben.

Das iPhone 4S – noch immer der König unter den Smartphones?

Mitte 2011 veröffentlichte Apple ihr neuestes Smartphone, das iPhone 4S. Mit dem neuen Smartphone kann man mittlerweile sogar Unterhaltungen führen, aber dennoch halten sich die Neuerungen des neuen iPhones gegenüber seinen Vorgängern weitestgehend in Grenzen. Den Verkaufsstart des iPhone 5 hingegen können die Fans wie immer kaum erwarten.

 

Duo Prozessoren verwandeln das iPhone in einen Wirbelwind

Dank zwei Prozessorkernen mit einer Leistung von über 800 Megahertz arbeitet das iPhone 4S der Firma Apple wesentlich schneller als das Vorgängermodell. Neben der  schnelleren Ladezeit von Web-Präsenzen, punktet die neue A5-CPU außerdem auch beim Starten von Programmen sowie Spielen mit einer aufwendigen Grafik. Aufgrund der guten Leistung und einfachen Verarbeitung wurde die neue A5-CPU ebenso auch bei den neuen iPads der Firma untergebracht.

 

Das Smartphone und die Akkulaufzeit

Im Gegensatz zu dem Vorgängermodell des Smartphones konnte besonders im Bereich der Akkulaufzeit keine Verbesserung oder Erweiterung festgestellt werden. Da die Akkus im neuen Gerät über die gleiche Kapazität von 1.400 mAh verfügen, können sie aufgrund der Leistungsfähigkeit der Prozessoren nicht ganz dieselbe Standhaftigkeit beweisen. So zeigte der Akku in verschiedenen Testversuchen bereits nach weniger als fünf Stunden Gesprächszeit Schwäche und musste ebenfalls nach sechs Stunden Internetnutzung wieder mit Strom versorgt werden.

 

Siri – Aller Anfang ist schwer

Fokus der ersten Präsentation des neuen Smartphones war vor allem die umfangreiche Sprachfunktion namens Siri. Vergleichbar mit einem persönlichen Berater oder auch Assistenten, informiert Siri den Smartphone-Nutzer über alle notwendigen Kenntnisse, die er zum Bewältigen des Alltags benötigt. So kann Siri Fragen zum Wetter beispielsweise ebenso zufriedenstellend beantworten wie auch Fragen zu Terminen, Kochrezepten oder Telefonauskünfte geben. Trotz der bahnbrechenden Innovation unter den Smartphones musste Siri besonders in Deutschland mit starker Kritik kämpfen. Grund hierfür war der für Deutschland mangelnde Funktionsumfang sowie die unzureichende Spracherkennung der deutschen Sprache. So kann Siri nach wie vor keine Angaben zur aktuellen Verkehrslage geben, da Siri weder über Ortsdaten noch über aktuelle Straßennetze von Deutschland verfügt. Dennoch blicken die Entwickler und Forscher dieses Bereichs in eine optimistische Zukunft. Mit Veröffentlichung des iPhone 5 sollen alle Probleme mit Siri zukünftig Geschichte sein.

Umso größer umso Besser – alle Apps im augenfreundlichen Überblick

Die neuesten Smartphones verfügen mittlerweile nicht mehr nur über innovative Funktionen, sondern sie können vor allem mit der Größe des Displays punkten. Inzwischen gelten vier Zoll als Mindeststandard für Displaygrößen. Mit einer Diagonale von über zehn Zentimetern ermöglichen die Displays nicht nur eine einfache Bedienung von Apps per Touch-Steuerung, sondern auch eine optische Erweiterung des Blickfeldes.

 

Umso größer, desto besser

Der Trend der vergangenen Jahre zeigt einen eindeutigen Bedarf an Smartphones mit großem Display. Aktuell gilt das Samsung Galaxy Note mit einem 5,3 Zoll großen Display als Smartphone mit der größten Bildfläche. Dank einer Auflösung von 800 * 1.280 Pixeln zeigt es zudem Apps, Fotos und Videos in einer unbestreitbar hochwertigen Auflösung. Die Bedienung des Smartphones bedarf jedoch aufgrund der Größe häufig zweier Hände.

 

Standard in der Bestenliste

Die bekannten Bestenlisten der aktuellen Smartphones diverser Anbieter listen mittlerweile nur noch Handys mit einer Displaygröße von mindestens 4,0 Zoll.  Unter diesen Umständen scheint es daher auch weniger verwunderlich, dass das Nokia Lumia 800 beispielsweise in keiner der Top-Handy-Listen auftaucht. Neben der Größe sowie Auflösung des Displays wird jedoch auch die Gesamtperformance miteinberechnet. Mit einem Anteil von ganzen 30% wird  es in der Bewertung ungewöhnlich stark gewichtet. Grund hierfür ist eine notwendig zusammenhängende Betrachtung von der Größe des Displays und der Leistung des Smartphones, da selbst die größten Displays ohne entsprechende Prozessoren Apps und Funktionen nur verzögert darstellen.

 

Vorteile und Nachteile

Zu den eindeutigsten Vorteilen großer Displays zählt vor allem der große Umfang an angebotenen Apps. Ob Spiele, Musikprogramme oder auch Fotoprogramme – große Displays bieten dem Nutzer die Chance, die neuen Dimensionen von Apps zu testen. Darüber hinaus erleichtert die Vergrößerung der Tastenflächen die Bedienung und ermöglicht es, auch hochauflösende Bilder in einer klaren Qualität zu betrachten. Zu den klaren Nachteilen zählt jedoch die Belastung des Akkus bei Smartphones. Hierbei gilt: Umso größer das Display insgesamt ist, desto stärker wird auch der Akku beansprucht. Wer sich bei der Auswahl der Handys jedoch mit einem 4,0-Zoll-Display begnügen kann, findet sowohl leistungsstarke als auch funktionsvielfältige Modelle auf dem aktuellen Markt.

Alternative Apps für die Datensicherung bei Android 4.0 Smartphones

Inzwischen gilt das Smartphone als fester Bestandteil des Alltags bei fast jedem Menschen. Ob E-Mails oder Fotos und Musik, inzwischen werden alle nötigen Daten nicht mehr nur auf den heimischen Computer gespeichert, sondern befinden sich längst auf dem Smartphone. Dank verschiedener Apps und Datensicherungsprogrammen können die Daten zwischen den verschiedenen Geräten synchronisiert und gesichert werden. Zudem hat der Datenabgleich den vorteilhaften Effekt, beispielsweise E-Mails sowohl auf dem Computer als auch dem Smartphone oder iPad zu empfangen und zugleich abzuspeichern.

 

Android-Probleme

So hat das iPad inzwischen ITunes, das Windows Phone hat Zune, doch über welches Absicherungsprogramm verfügen Android-Smartphones? Bereits bei der Synchronisation mit Outlook steht Android vor größeren Problemen. Des Weiteren existieren mittlerweile unterschiedliche Android-Systeme. Mit dieser Vielfältigkeit ergeben sich jedoch auch unterschiedliche Programme und Apps für den Datenabgleich. So traten in letzter Zeit besonders viele Probleme mit dem Samsung Kies bezüglich der Sprache des Synchronisationsprogramms auf. Ebenso melden immer mehr HTC-Kunden Probleme mit dem Datenabgleich-Programm für das Android-System – ein Ende ist bislang nicht abzusehen.

 

Alternativen zu Hersteller-Syncs

Neben einer Vielzahl unterschiedlicher Backup-Programme diverser Hersteller, existieren für viele Betriebssysteme inzwischen alternative Datensicherungsprogramme. So beispielsweise das Programm „My Phone Explorer“. Hierbei handelt es sich um eine kostenlose App für Android-Handys. Neben dem Abgleichen verschiedener Daten und E-Mails besteht zudem die Möglichkeit, SMS zu sichern oder auch zu sortieren. Weiterhin werden Apps wie unter anderem das Programm „Titanium Backup“ angeboten. Ähnlich zum erwähnten „My Phone Explorer“ bietet auch diese Applikation verschiedene Möglichkeiten zur Datensicherung. Jedoch wird hierbei ein Root-Zugang zum Android-Handy vorausgesetzt, um das Programm ohne Einschränkungen zu nutzen.

 

Fazit

Alternativ zu den bisherigen Programmen diverser Hersteller bieten die neuen Apps mehr Möglichkeiten und laufen auch auf lange Sicht ohne Probleme. Jedoch handelt es sich bei einer Vielzahl der angebotenen Apps lediglich um Testversionen. Bereits nach wenigen Wochen können hier zusätzliche Kosten anfallen, um das Programm im vollen Umfang nutzen zu können. Eine Anschaffung ist jedoch im Zweifelsfall bei Android-Programmen sinnvoller als mit den bisherigen Problemen der Sync-Programme zu kämpfen.

Speicherproblem bei den aktuellen Smartphones – Cloud soll für Lösung sorgen

Jeder kennt das Problem auf dem eigenen Smartphone am besten. Tausend verschiedene Apps und Widget sowie eine überdurchschnittlich große und zudem unübersichtliche Musiksammlung, die unnötig viel Speicherplatz beansprucht. Je mehr das Handy an Multimedia zur Auswahl stellt, umso mehr Speicherplatz benötigt das Smartphone. Um unnötige Apps und Programme zu deinstallieren, sollte man sich im Vorfeld jedoch darüber informieren, wie viel Speicherplatz welche App benötigt, um nicht unnötige Programmdeinstallationen zu tätigen.

 

Abweichung bei Speicherplatzangaben 

Bei den aktuellen Herstellern der neusten Smartphones wird vor allem mit großem Speicherplatz zum Kauf motiviert. Die gängigsten Speichervarianten liegen dementsprechend momentan in einem Bereich von vier bis zwölf Gigabyte. Optional sind viele der Speicherplätze jedoch auch dank microSD-Karte auf bis zu 32 Gigabyte erweiterbar. Dennoch handelt es sich bei dieser Angabe um eine Mogelpackung, denn die Großkonzerne der Smartphones geben stets die Bruttowerte des Smartphones an, die sich deutlich von dem eigentlich zur Verfügung stehenden Speicherplatz, dem Netto-Wert, unterscheiden. Somit steht dem Nutzer manchmal nur bis zu 25% des angegebenen Speicherplatzes zur Verfügung. Für solche Fälle ist es somit ratsam, auf Speicherkarten zurückzugreifen. Die Abweichungen hierbei belaufen sich auf maximal fünf Prozent und sind für den Endnutzer gut verträglich.

 

Alternative Speichermedien 

Für all diejenigen, die jedoch über ein Smartphone verfügen, bei dem der Speicher nicht erweiterbar ist, wird deshalb geraten, auf alternative Speichermodelle zurück zugreifen. So besteht beispielsweise beim iPhone die Möglichkeit, auf alternative Speicherversionen zuzugreifen, obwohl diese sich jedoch oftmals in einem kostspieligen Bereich befinden. Dennoch bietet der Markt von diversen und alternativen Speichermedien inzwischen eine Vielzahl kostenloser Programme an, bei denen die Kunden lediglich für die nochmalige Erweiterung des Online-Speichers zur Kasse gebeten werden. So können Nutzer jedes Smartphones mit Internetzugang auf die Angebote von diversen Clouds zugreifen.

Hierbei handelt es sich um eine Form von Online-Festplatte, bei der der Kunde alle wichtigen Dokumente sowie Bilder oder auch Musikdateien virtuell ablegen kann. Aufgebaut sind die Clouds ähnlich zu dem bekannten Prinzip des Arbeitsplatzes bei Windows-Betriebssystemen. Neben SkyDrive und iCloud gilt inzwischen der Anbieter Dropbox als aktueller Marktführer unter den Clouds. Bedingung für das Zugreifen auf den Speicher ist lediglich eine stabile UMTS-Verbindung sowie ein aktuelles Smartphone – und schon engt der begrenzte Speicherplatz des Smartphones den Nutzer ein Stück weit weniger ein.